Aktuelles aus der Gemeinde

17.01.2019

Totalrevision Gemeindeordnung und Reglement über die Feuerungskontrolle – Inkrafttreten

In Anwendung von Art. 45 der Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV) wird hiermit öffentlich bekannt
gemacht, dass die von der Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Leissigen am 30. November 2018
beschlossene Totalrevision der Gemeindeordnung unter Vorbehalt der Genehmigung durch das Amt für
Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern am 1. Januar 2019 in Kraft tritt.

Ebenfalls in Anwendung von Art. 45 der GV wird hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass das durch die
Gemeindeversammlung vom 30. November 2018 beschlossene Reglement über die Feuerungskontrolle am
1.Januar 2019 in Kraft tritt.

Die Reglemente können bei der Gemeindeverwaltung Leissigen eingesehen und gegen eine Gebühr von CHF 8.-
bezogen oder direkt auf der Homepage unter folgendem Link heruntergeladen werden.

14. Januar 2019
Gemeinderat Leissigen

15.01.2019

Medienmitteilung - Rücktritt Gemeinderat

Markus Balmer hat seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat per 31. Juli 2019 bekannt gegeben. Er ist seit 1. Januar 2014 im Gemeinderat tätig und betreut das Ressort Finanzen und Steuern. Zudem präsidiert er die Arbeitsgruppe Verkehr.

Gestützt darauf finden an der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2019 Ersatzwahlen statt. Für die Amtsdauer vom 1. August 2019 bis 31. Dezember 2020 (Ablauf der ordentlichen Legislatur) ist zu wählen:

  • Gemeinderat (1 Mitglied)

Es können sämtliche Personen gewählt werden, welche in Leissigen stimmberechtigt sind. Interessierte werden gebeten, sich wenn möglich bis am 7. April 2019 (Redaktionsschluss Leissigen-Info) beim Gemeinderat Leissigen zu melden.

Die Wahlvorschläge können an der Gemeindeversammlung durch die anwesenden Stimmberechtigten vermehrt werden. Nicht an der Versammlung anwesende Kandidatinnen beziehungsweise Kandidaten müssen mit einer allfälligen Wahl einverstanden sein, respektive ihr Einverständnis vorgängig schriftlich dem Gemeinderat mitgeteilt haben.

Für weitere Medienauskünfte zum Thema kontaktieren Sie bitte Bruno Trachsel unter Telefon 076 415 78 87

Leissigen, den 15. Januar 2019
Gemeinderat Leissigen

11.01.2019

Eidgenössische und Kantonale Volksabstimmung - 10. Februar 2019

Am Sonntag, 10. Februar 2019 findet die nächste eidgenössische und kantonale Volksabstimmung statt.

Über die folgenden eidgenössische Vorlage wird abgestimmt:

  • Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)»

Über die folgenden kantonalen Vorlagen wird abgestimmt:

  • Änderung des kantonalen Energiegesetzes
  • Polizeigesetz

Weitere Informationen zu der eidgenössischen Vorlage finden Sie hier.
Weitere Informationen zu den kantonalen Vorlagen finden Sie hier.

Den Abstimmungsausschuss können Sie hier einsehen.

19.12.2018

Heizungssanierung - worauf kommt es an?

Die Energieberatung Oberland Ost stellt ein Merkblatt zur Verfügung, welches hier eingesehen werden kann. Zudem steht die Energieberatung mit einem Beratungsangebot zur Verfügung. Die Kontaktangaben finden Sie ebenfalls auf dem Merkblatt.

18.12.2018

Abfall gehört nicht in die Holzfeuerung oder das Cheminée

Seit dem 1. Januar 2009 kontrollieren die Kaminfegerinnen und Kaminfeger die Asche sämtlicher Cheminées und Holzfeuerungen. Wer illegal Abfall verbrennt, muss mit einer Verwarnung und im Wiederholungsfall mit einer kostenpflichtigen Ermahnung oder Anzeige durch die Gemeinde rechnen.

Verbrennen von Abfall ist verboten. Das gilt vor allem auch für Papier, Karton, Verpackungen, Kunststoff, Restholz und behandeltem Holz, weil sie mit dem Rauch grosse Mengen giftiger Schadstoffe in unsere Atemluft einbringen. Damit belasten sie die Umwelt und schaden unserer Gesundheit. Erlaubt ist das Verbrennen von naturbelassenem, trockenem und stückigem Holz (Scheiter). Im Namen Ihrer Nachbarn und der Umwelt danken wir Ihnen, dass Sie die Holzfeuerung und das Cheminée korrekt betreiben. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung.

Weitere Auskünfte erteilen die Kreiskaminfegermeisterinnen und Kreiskaminfegermeister.

12.12.2018

Ist das Haus vor Naturgefahren sicher?

Welche Schutzmassnahmen vor Naturgefahren braucht ein Gebäude? Diese Frage wollen die kantonalen Gebäudeversicherungen mit einem neuen Online-Tool beantworten und gleichzeitig auf das Thema aufmerksam machen.

Die Hochwassergefahr ist nicht nur in ländlichen Gebieten besonders gross, sondern auch in den Städten: So stehen zum Beispiel in der Stadt Zürich knapp 40’000 Gebäude mit total rund 80’000 Bewohnern in von Fluten bedrohten Zonen. Weil sich dort auf kleinem Raum hohe Werte konzentrieren, würde ein Hochwasser auch dort hohe Schäden verursachen. Deshalb sollten Schutzmassnahmen bereits bei der Planung von Um- und Neubauten berücksichtigt werden.

Um Ingenieure, Planer und Architekten sowie Bauherren und Immobilienbesitzer für dieses Thema zu sensibilisieren, haben die kantonalen Gebäudeversicherungen die Plattform «Schutz vor Naturgefahren» lanciert.

Die Website www.schutz-vor-naturgefahren.ch bietet einen «Naturgefahren-Check», der sich auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden lässt. Er unterscheidet nach Gebäudetyp, Naturgefahr und Situation, etwa danach, ob es sich um einen Neubau oder um eine Sanierung handelt. Zudem kann man eingeben, ob es sich um ein ganzes Haus oder lediglich um einen Teil handelt. Aufgrund dieser Angaben empfiehlt die Website Massnahmen und Schutzziele.

07.12.2018

Gemeindeversammlung 30. November 2018 - Protokoll

Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom Freitag, 30. November 2018 liegt vom 7. Dezember 2018 bis zum 21. Januar 2019 auf und kann während dieser Zeit in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

28.11.2018

Neuerungen im Energie-Förderprogramm

Wer die Elektro- oder Ölheizung ersetzt, muss die Warmwasseraufbereitung nicht mehr zwingend ans neue Heizsystem anschliessen. Das Ersetzen der Boiler ist seit dem 1. Juli 2018 freiwillig und wird mit einem Beitrag von 500 Franken gefördert.

Das Energie-Förderprogramm des Kantons Bern läuft auch im Jahr 2018 erfolgreich und wird mit unveränderten Beitragssätzen fortgeführt. Am 1. Juli 2018 trat jedoch eine Änderung im Förderprogramm in Kraft: Bis anhin war es beim Ersatz der Öl- oder Elektroheizung durch erneuerbare Energiesysteme nur möglich, Fördergelder zu erhalten, wenn die Warmwasseraufbereitung ebenfalls an das neue Heizsystem angeschlossen wurde. Diese obligatorische Anbindung der Warmwasseraufbereitung ist nun nicht mehr Pflicht.

Hohe Investitionskosten
Wer bisher beim Heizungsersatz in den Genuss von Fördergeldern kommen wollte, sah sich insbesondere in Mehrfamilienhäusern häufig mit hohen Investitionskosten konfrontiert. Die geforderte Anbindung der meist dezentralen, elektrischen Warmwasseraufbereitung an das neue Heizsystem machte bauliche Eingriffe in jede Wohneinheit sowie die Installation neuer Steigleitungen für das Warmwasser nötig.

500 Franken pro Boiler
Die Warmwasseranbindung wird neu als freiwillig eingestuft und mit 500 Franken pro ersetztem Boiler gefördert. Es handelt sich dabei um eine Zusatzförderung, die den Förderbeitrag für den eigentlichen Heizungsersatz ergänzt. Achtung: Die zusätzlichen Förderbeiträge gibt es nur beim Ersatz von alten Öl- oder Elektroheizungen, nicht aber bei alten Gas- oder Holzheizungen.

Haben Sie Fragen zu Förderbeiträgen oder Neuerungen im Energiebereich? Die Energieberatungsstellen im Kanton Bern beraten Sie gerne.

31.10.2018

Informationen Winterdienst

Der Winterdienst der Gemeinde Leissigen bezweckt, die öffentlichen Verkehrswege nach Möglichkeit auch in den Wintermonaten begehen und befahren zu können. Obwohl die Gemeinde alles daransetzen wird, Ihnen einen guten Service zu bieten, muss während dieser Zeit mit Einschränkungen gerechnet werden. Ein angepasstes Verhalten der Verkehrsteilnehmer und die nötige Rücksichtnahme sollen es aber ermöglichen, an den wenigen «weissen» und «glatten» Tagen die Verkehrswege unfallfrei benützen zu können.

Das Merkblatt mit den Winterinformationen finden Sie hier.